Live like there's no tomorrow..

Über

Tja Leute, hier bin ich!

Ich möchte euch ein wenig Teil an meinem Leben haben, ich bin mir sicher; so manche von euch wird sich in meiner Person wieder finden.. schließlich bin ich auch nur ein 14 Jähriges Teenagermädchen: Das versucht seinen Altag zu meistern. 

Viel Spaß beim Durchlesen meines Blogs.

Alter: 19
 


Mehr über mich...

Wenn ich mal groß bin...:
möchte ich nur eins sein: Glücklich und Erfolgreich!

Ich wünsche mir...:
Kraft zum Durchhalten..

Ich liebe...:
das Leben, den erst wenn du das Leben liebst kannst du erst beginnen zu Leben!



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Blog

Ignoranz

Ich stieg relativ spät in den Bus... Der Zug folgte rasch, mit Ihm. Ich ahnte noch nichts, konzentrierte mich auf die Musik und das Buch.. ich bin in der vorletzten Reihe gesessen, die hintere Reihe war bereits besetzt. Er stieg ein, und machte sich auf den weg nach hinten.. er merkte erst spät das kein Platz da war, er setzte sich also in meine Reihe. Naja,. Egal. Ich habe weiter gelesen und weiter Musik gehört. Ich ignorierte ihn,.. wie sonst auch, ich fragte mich ob ich ihn wirklich ignoriere, weil er mit egal ist, oder ob ich ihn nur ignorier, damit ich Gut dastehn Es war an der Zeit auszusteigen ... Und plötzlich musste ich gar nicht auf mich selbst achten, das ich ihn nicht anschaue... Es kam von alleine. Nun war mir klar; Ich ignorier ihn, weil es so ist. Das einzige was ich für ihn empfinde ist pure Ignoranz.

1 Kommentar 2.5.13 16:13, kommentieren

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Die Art wie man lebt

Ich hab Musik gehört, dachte nach, über mich und mein Leben.

 Was ich falsch gemacht habe, was ich besser hätte machen können in der Vergangenheit. Mir ist eingefallen wie ich Gespräche immer zu Hause vorplante es aber dann, wenn ich vor der Person stand, ganz anders machte. Ich war so wie man es von mir erwartet hatte.

iCH bezeichne mich zwar selbst immer als Lebensmüde doch in wirklichkeit hatte ich Angst vor den Konsequenzen meiner Taten. Ich hatte Angst beschimpft zu werden, gedemütigt zu werden, von Leuten die mir doch eigentlich egal sein könnten. Und ich musste einsehen; Die letzten Jahre tat ich nix anderes als die Erwartungen anderer zu Erfüllen:

Ich wollte gut sein-für andere. Ich wollte schön sein-für andere. Ich wollte IN sein-für andere.. was ich aber vergessen hatte; ich verlor mich immer mehr selbst.

Ich stand auf und machte die Musik aus, und mir war von nun an der Sinn meines Lebens klar; Lebe so, dass wenn du aufstehst in der Früh, dir selbst sagen kannst; Ich habe alles richtig gemacht, für Mich richtig, ich bereue nichts von dem was ich getan habe, ich würd wieder so  handeln und wenn es mein letzter Tag sein sollte hier, weiß ich, das es okey war.

 Und so denke ich, und handel ich. Weil es nur so richtig sein kann.

1.5.13 18:49, kommentieren

Die bittere Vergangenheit

Er stieg wie sonst immer auch in den Bus ein. -Ich bin, wie sonst auch, schon im Bus gewesen. Es war ca 14:31-der Zug hatte diesmal keine Verspätung-ein Wunder. Und wie sonst immer auch kam er gleich in den hinteren Teil des Buses, wo ich sonst auch immer mit Freunden sitze. -Doch diesmal war Er nicht alleine. Sie, ich schätze einmal seine neue Freundin, war mit im schlepptau.

Meine sogenannten Freunde hatten Nachmittagsunterricht. Also bin ich ganz alleine da gesesen. Nein.. eigentlich war ich ja nicht alleine, ich fühlte mich nur so. Der Bus wollte gerade starten, als ein blonder Junge noch einstieg, ich fing ihn an zu mustern und merkte schnell, dass es sich um Seinen besten Freund handelt. -Schlimmer kann es ja wohl kaum noch werden, und ob es das kann.

Ich machte Musik an.. so laut es nur ging, daran denkend das vor ca einem Monat noch alles anders war, vielleicht sogar besser..              Ich konnte es sehen das Er von der Seite immer wieder zu mir hinüberblickte.. ich achtete wenig darauf. Nun stiegen alle aus den hinteren Reihen aus, jetzt war ich wirklich allein mit Ihnen. Ich macht Pound the alarm von Nicki Minaj an-nicht weil es mir gefällt, ich wollte nur ihr dämliches Gekicher nicht hören.. doch insgeheim konzentrierte ich mich darauf was sie sagten. Malte mir aus was sie wohl bei Ihm zu Hause machen würden.

 Zwei Stationen sind es noch bis ich endlich aussteigen kann. Ich stand auf und drückte den Knopf, ich dachte mir nur; Jetzt muss ich cool und gechillt wirken.. ich glaub ich muss nicht extra betonen das ich das alles kein bisschen war.

Also stand ich auf, würdigte Ihnen keinen einzigen Blick, baumelte zur Bustür, ich stand auf der letzten Stufe-konnte es kaum erwarten das diese verdammte Tür aufgeht. Endlich! Ich stieg aus. Ging ein paar Schritte bis ich merkte das meine Hände zitterten, mein Herz pochte wie verrückt, mein Gesicht rot anlief..

Ich spürte wie meine Augen feucht wurden, gleichzeitig began ich zu lächeln, es war ein ehrlicher Lacher.. Ich fand mich einfach nur lächerlich. Lächerlich das ich ernsthaft an eine Zukunft mit Ihm geglaubt habe, lächerlich das ich dachte es könnte noch einmal funktonieren mit Ihm und mir, mit Uns, ich fand es lächerlich das ich an eine Zukunft geglaubt habe, an eine Zukunft von der ich ganz genau wusste das es sie nie geben würde.

Das ist zwar okey so, doch zu merken das man seine Zeit dafür verschwendet hat innerlich für etwas zu kämpfen das nie existieren würde, das ist hart. Ich sagte, es sei mir egal und es würde doch e keinen Sinn machen, doch in wirklichkeit dachte ich zu oft darüber nach, obwohl ich ganz genau wusste es würde keinen Sinn machen. Tja.. der hoch fliegt, der kann schon mal ganz schön hart fallen.. und ich bin verdammt hart gefallen.

 

1.5.13 18:35, kommentieren

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